TTSPORT Drift Big Brake Kit: DR6 Bremssättel vorne, DR4+2 Bremssättel hinten
Driften sieht aus wie reine Geschwindigkeit und Chaos, aber die wahre Kunst ist die Kontrolle eines bereits entgleisten Autos. TTSPORT hat sein Drift-Bremssystem genau auf dieses Problem ausgelegt: sofortiges Hinterrad-Sperren, einstellbare Freigabe und genug thermische Kapazität, um Runde um Runde bei rauer Beanspruchung durch Reifenrauch zu überstehen.
Ein normales Straßenbremssystem kann den drift-spezifischen Anforderungen nicht gerecht werden. Driften ist kein Kurvenfahren — es bedeutet, die Hinterreifen absichtlich aus der Traktion zu bringen und den Rutsch mit einer präzisen Mischung aus Brems- und Gasgeben zu kontrollieren. Dafür braucht man Hardware, die speziell für diese Aufgabe entwickelt wurde, keinen umfunktionierten Straßenkit.
Warum Drift-Rennen ein speziell entwickeltes Bremssystem benötigen
Drei Dinge unterscheiden ein driftfähiges Bremssystem von einem Straßenmodell:
- Sofortige Sperrkraft: Die Hinterräder müssen sofort und fest blockieren, um die Stabilität des Autos zu brechen und den Drift einzuleiten.
- Kontrollierte Freigabe: Die Bremsbalance vorne/hinten sowie die Aufteilung zwischen Fußbremse und Handbremse müssen genau eingestellt sein – sonst dreht sich das Auto statt zu driften.
- Hitzebeständigkeit: wiederholtes Blockieren und anhaltender Reifenrauch treiben die Bremstemperaturen weit über das hinaus, was Straßenbeläge und Rotoren ohne Fading aushalten.
Eine serienmäßige Bremse ist für diese Belastung einfach nicht ausgelegt. Driftfahrer benötigen speziell dafür entwickelte Komponenten.
TTSPORTs Drift-Layout: DR6 vorne + DR4+2 hinten
Das Drift-Paket von TTSPORT verwendet eine bewusst unterschiedliche Konfiguration vorne und hinten, sodass der Fahrer das Auto bei jedem Winkel kontrollieren kann.
Vorne — DR6 Sechskolben-Bremssattel: Er sorgt für starke, lineare Bremskraft, um die Nase vor dem Einlenken zu stabilisieren. Das hochsteife Gehäuse des Sattels hält die Leistung unter Belastung konstant, sodass kein unerwünschtes Bremsenziehen oder Instabilität in der Kurve auftritt.
Heck — DR4+2 Dual-Kreiskolbenbremse mit sechs Kolben: Der unabhängige duale Hydraulikkreis ermöglicht es, die Fußbremse und die Handbremse unabhängig voneinander zu betreiben, während sie bei Bedarf zusammenarbeiten. Der Handbremskreis sperrt die Hinterräder sofort, um die Traktion zu brechen, während der Fußbremskreis vollständig moduliert bleibt, sodass der Fahrer den Driftwinkel fein einstellen kann, anstatt auszurutschen.
In Kombination ermöglicht dieses Setup einem Fahrer, einen Drift zu initiieren und genauso leicht wieder zurückzunehmen.
Bewährt auf der Rennstrecke: 1.200-PS Convertt C7 und 590-PS Lexus LC500
TTSPORTs Drift-Bremsen wurden an zwei sehr unterschiedlichen Autos getestet, die das System jeweils auf ihre eigene Weise fordern.
Leistung des Convertt C7 Driftwagens — genug, um ein serienmäßiges Bremssystem bei fast jedem Start zu überfordern.
Lexus LC500 Drift-Build — eine schwerere GT-Plattform, abgestimmt für wettbewerbsfähige Driftwinkel.
Vordere Sechs-Kolben- und hintere Zweikreis-Sechs-Kolben-Bremszangen, die bei beiden Fahrzeugen verwendet werden.
Beim Convertt C7 trifft jede harte Gasannahme die Reifen wie eine Schockwelle — ein normales Bremssystem würde bei dieser Leistung fast sofort versagen. Die drift-tuned Bremssättel von TTSPORT halten ihren Biss bei wiederholten harten Blockierungen, sodass der Fahrer saubere, hochwinkelige Drifts fahren kann, ohne das Fahrzeug zu verlieren.
Der Lexus LC500 ist ein anderes Tier — über 590 PS, verpackt in einem schwereren, luxuriösen GT-Chassis. Mit den TTSPORT Drift-Bremsen, die die Arbeit übernehmen, verliert der LC500 die "große Auto"-Zögerlichkeit und legt scharfe, kontrollierte Driftwinkel auf der Strecke hin.
Driften bedeutet Geschwindigkeit, aber es geht wirklich um Kontrolle.
TTSPORT hat mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich Bremshardware, basierend auf einem Prinzip: Leistung ist das Ziel, Sicherheit die Grundlage, und rennsportbewährte Technologie sollte auf die Straße gelangen. Ein Drift-Bremssystem zu bauen ist nicht nur, die Hinterräder blockieren zu lassen — es geht darum, die Klemmkraft, die Reaktionsgeschwindigkeit und das hydraulische Kreisdaten-Design so zu verbinden, dass das Fahrzeug genau in dem Moment kontrollierbar bleibt, in dem es am außer Kontrolle geraten scheint.
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